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Zeit am See Sailing Team
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Regattabericht ·

Als Dritte im Ziel – und unter eigenem Namen

Beim Grand Prix nur zwei Boote vor uns im Ziel, bei der Langen Wettfahrt Regen angesagt und Wind bekommen – am Ende Platz acht unter 155 in der Jahreswertung.

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Die Crew im Trapez weit über der Bordkante, dahinter der türkise See und die Berge am Ufer

Nur zwei Boote vor uns im Ziel

Der Startschuss zum 32. Attersee Grand Prix fiel am 9. Juli pünktlich um zehn Uhr, für 78 gemeldete Boote und 264 Seglerinnen und Segler. Unter bunten Spinnakern ging es auf den rund 32 Kilometer langen Kurs: zur ersten Marke nach Parschallen, weiter nach Kammer, über eine Schleife zwischen Attersee und Weyregg zurück nach Kammer und schließlich ins Ziel vor Attersee.

Der Wind wechselte den ganzen Tag zwischen mehr und weniger. Vor uns liefen nur der Tornado der Brüder Christian und Bernhard Eitzinger und das 18-Fuß-Skiff von Günther Zieher und seinen Söhnen über die Ziellinie: Platz drei nach gesegelter Zeit, mit einer jungen Mannschaft auf der Libera. Nach berechneter Zeit, in der die Yardstickzahl die verschiedenen Bootstypen vergleichbar macht, wurde daraus Platz 31. Gewonnen hat diese Wertung, zur Überraschung auch der Wettfahrtleitung, Günter Novak mit seiner Tochter Flora auf einem Korsar.

Regen angesagt, Wind bekommen

Zur 94. Langen Wettfahrt am 6. August kam trotz Regenprognose ein Rekordfeld: 116 gemeldete Boote und 274 Seglerinnen und Segler auf der 34,2 Kilometer langen Strecke. Um Punkt sieben Uhr fiel der Startschuss am Starterturm des UYCAs, und das Feld zog mit schwachem Nordwind in Richtung Burgau.

Unterwegs wechselte der Wind immer wieder Stärke und Richtung, ab Mittag kamen Böen bis 18 Knoten, rund 35 km/h. Der Regen setzte erst ein, als der Großteil der Flotte das Ziel vor dem Club erreicht hatte. Nach berechneter Zeit gewann Klaus Costadedoi auf einem Musto Skiff, das Blaue Band für das schnellste Boot auf dem Wasser holte wieder Günther Zieher. Für uns stand Platz 44 nach berechneter Zeit.

Eine Seglerin sitzt mit dem Trapezgriff in der Hand auf der Kante, am Rumpf der rote Streifen mit dem Teamschriftzug

Neuer Schriftzug, Platz acht in der Gesamtwertung

Auf den Bildern von 2022 steht auf dem roten Streifen am Rumpf der Schriftzug des Teams. 2021 waren wir unter dem Namen unseres Sponsors Teekanne gemeldet; in der Ergebnisliste der Long Distance Challenge 2022 steht das Boot als Liberté, und so heißt es bis heute.

Die Serie bestand 2022 aus drei Wettfahrten. Mit Platz 31 beim Grand Prix, Platz fünf bei der 12-Stunden-Regatta am 16. Juli und Platz 44 bei der Langen Wettfahrt kamen 728,8 Punkte zusammen: Platz acht unter 155 gewerteten Steuerleuten.

Die Zahlen dieses Berichts stammen aus der Endwertung der Serie und aus zwei Berichten von salzi.at.

Drei aus der Crew im Trapez, vorn einer mit roter Kappe an der Schot, darüber das Vorsegel
Das Boot hart am Wind, die Crew vorn an der Bordkante, darüber Vorsegel und Großsegel unter Wolken
Zwei aus der Crew auf dem Vorschiff, einer in roter Jacke, dahinter der See und die Berge unter grauem Himmel